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| Der Erwerb von Gegenständen
der islamischen Kunst begann im Juni 1981. Bis zum 31.12.81 gab es bereits
43 Objekte. In den folgenden Jahren wuchs die Zahl der Gegenstände,
zumeist Bronzen, langsam an. So wurden bis zum 31.12.82 = 113 Objekte,
zum 31.12.83 = 185 Objekte und zum 31.12.84 = 216 Objekte registriert. Das alles ließ sich noch verhältnismäßig einfach im Büroteil meines Apartments in München, Voltzweg 4, unterbringen. Dieserhalb wurden, um die Gegenstände stets vor Augen zu haben, die Türen des hohen Büroschranks abgeschraubt und zusätzlich noch ein, nach meinen Angaben gefertigtes Stahlregal vom Boden bis an die Decke an die Wand geschraubt. Die Zwischenfächer waren aus dicken Glasplatten geschnitten und die Beleuchtung der Ausstellungsflächen erfolgte indirekt, und zwar in den U-Trägern des Regals versteckt, ebenfalls vom Boden bis zur Decke. Dadurch war jedes einzelne Objekt angestrahlt, was das Hobby schon zur "Schau" machte, siehe Abb. 4 und 5. Abb. 4 Glasregal Juli 1981 Abb. 5 Büroschrank Oktober 1982 |
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